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London. Wow. Wir lieben dich!

Der Flug

Aber beginnen wir von Vorne. Für uns ging es Freitag Morgen von München nach London. Ein ganz angenehmer Flug mit British Airways, denn die ca. 2 Stunden Flug hat Amelie uns die Zeit versüßt. Es war Amelies 3. Flug, die ersten zwei Flüge waren der Hin- und Rückflug nach Mallorca und schon damals mochte sie es sehr.

Der beste London-Tipp

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In London angekommen, haben wir uns gleich für eine Oyster-Card entschieden. Einer der besten Tipps, die man mir auf Instagram gegeben hat. Mit dieser Karte kann man in London mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln reisen, oft ist die Fahrt vergünstigt und man muss nie anstehen. Ab und zu haben wir ein neues Guthaben auf die Karte laden müssen, was aber auch total unkompliziert war! Ausgestattet mit der Oyster-Card haben wir uns dann mit Bus und Bahn auf den Weg zu unserer Airbnb Wohnung gemacht und nach einer Stunde fahrt wurden wir von der lieben Gina empfangen.

Die Unterkunft

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Sie führte uns kurz durch die Wohnung und schon dort waren wir einfach nur platt! Kurz gesagt: Hier hätte ich auch ab sofort wohnen können.

Stilvoll, gemütlich und es blieb kein Wunsch offen. Für euch lasse ich auch mal den Link zu dieser Traumwohnung hier: Airbnb-Wohnung. Auch wenn uns Airbnb diesmal eingeladen hat, beim nächsten Mal werden wir sicher wieder bei Ginas Traumwohnung unterkommen wollen.

Zeit für London

Doch lange blieben wir natürlich nicht. Wir packten unsere Amelie und stiegen in den nächsten Bus, der uns dann erstmal zu einem ganz kleinen aber feinen Thailänder brachte und uns stärkte für die nächsten Stunden in London. Vom ersten Tag nahm ich viele Eindrücke mit: unendlich schöne Türen und beeindruckende Architektur, die schöne Wohnung.

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Aber am allermeisten blieb mir die Freundlichkeit der Menschen im Gedächtnis. Ich musste nie im Bus oder in der Bahn stehen, Amelie wurde so liebvoll behandelt, überall war man herzlich Willkommen und jeder nahm sich die Zeit, um uns zu helfen oder den Weg zu erklären.

Erfahrungen mit Kind

Da wir für Amelie schon sehr lange keinen Kinderwagen oder Buggy mehr besitzen, war sie fleißig am laufen. Oft musste sie aber getragen werden, da die Plätzchen um die Sehenswürdigkeiten natürlich gut besucht sind und wir uns doch wohler fühlten, wenn die kleine Maus auf unserem Arm war. Und du kannst dir vorstellen, wie wir uns am Abend im Bett fühlten!

Unendlich erschöpft, aber erfüllt von all den Eindrücken und genauso sollte das ja auch sein.

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Sehenswürdigkeiten, wirklich sehenswert?

Im Laufe der drei Tage besuchten wir einige Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel den Big Ben, das London Eye (wir haben dort keine Fahrt mitgemacht, da es für Amelie bestimmt zu langweilig gewesen wäre), Skygarden, die Tower Bridge, St. James Park (Eichhörnchen, die man fast schon streicheln kann). Wir haben versucht so viel es geht in dieses Wochenende zu packen und saßen wahrscheinlich die meiste Zeit in Bus und Bahn, da London natürlich sehr weitläufig ist. So konnten wir aber viel an verschiedenster Architektur sichten, was mich persönlich sehr glücklich machte, im Vergleich zu den meist sehr überlaufenen Sehenswürdigkeiten. Trotzdem bin ich froh, dass wir ein paar der bekannten Orte besucht haben aber behalte die eher unberührten Ecken in meinem Herzen.

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London und das vegane Essen

Zum Thema veganes Essen habe ich einmal den Tipp: Fed by Water, Vegan Döner (What the Pitta) und den Camden Market.

Fed by Water ist ein italienisches, veganes Restaurant. Wir haben uns dort sehr willkommen gefühlt, toll bedient und super bekocht!

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What the Pitta / Vegan Döner war unendlich gut. Es war eher ein Wrap mit Dönerfüllung aber das tat dem Geschmack keinen Abbruch.

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Der Camden Market ist ein wahres Erlebnis und ich wünschte, wir hätten dort mehr Zeit gehabt. Denn neben den ganzen Essenständen, gibt es Schmuck und kleine Läden, die die süßesten Dinge anbieten – eine ganz eigene kleine Welt!

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Das Fazit

Wie oben schon gesagt: Wir lieben London. Am Ende war es ein Zusammenspiel aus der superschönen Wohnung, den netten Menschen und der beeindruckenden Stadt. Und an einer gut gelaunten Amelie! 🙂

3 thoughts on “It´s happy everywhere: London”

  1. Auf Instagram hatte ich schon deine vielen Eindrücke sehen können und hatte mich schon sehr auf diesen Blogeintrag gefreut!
    Ich war im Juni für ein paar Tage in England und leider nur einen Tag in London, aber wow, was für eine tolle Stadt. Und als Veganer findet man dort einfach unglaublich viele Köstlichkeiten.
    Beim Camden Market war ich leider nicht, aber den Tipp merke ich mir für das nächste mal 🙂

    Liebe Grüße, Svenja

  2. Liebe Valerie,
    was für ein schöner Bericht … Wir sind heute mit unserer jetzt 8jährigen Tochter ( Geburtstag in London 🙂 ) nach einem 5-tägigen Aufenthalt aus London zurück gekehrt. Ich stimme Dir in allen Punkten zu. London hat unser Herz erobert und ist eine Grosstadt mit Gesicht dank der wunderschönen Architektur und den freundlichen Menschen. Leider haben auch wir nicht alles geschafft was wir uns vorgenommen hatten .., dann halt beim nächsten Besuch.
    Herzliche Grüße Heike

  3. Liebe Valerie,
    ich liebe London auch sehr und sauge deine Bilder quasi auf. Genau diese Berichte sind es, die es einer Mama bzw. den Eltern inspiriert und anspornt mit Kleinkindern zu verreisen. Alles Liebe weiterhin, ihr seid zauberhaft.
    Liebste Grüße, Elisa

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