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Das Thema, das uns alle bewegt: Nachhaltigkeit. Und ich liebe es, dass immer mehr Menschen ein immer bewussteres und achtsameres Leben führen. Für uns selbst und für die Generationen, die noch kommen.

Heute möchte ich euch erzählen, was wir bisher in unserem Bad geändert haben, um noch nachhaltiger zu leben.

Pflege

Wenn ich an früher denke, halte ich Plastikflaschen in der Hand, gefüllt mit viel zu stark riechender Lotion. Heute steht bei uns eine Reihe von wunderschönen Flaschen von Junglück im Bad. Warum? Die Vision von Junglück ist auch das, wovon ich überzeugt bin:

Wir wollen es anders machen – besser! Die Vision: langfristiges Umdenken! Und das mit Hilfe unserer 3 Säulen Transparenz, Nachhaltigkeit und Verantwortung!

Wir fühlen die Verpflichtung, die wir als Unternehmen gegenüber Mitmenschen, Tieren und unserem wunderschönen Planeten haben.

Wir möchten unser Umfeld sensibilisieren, hinsehen und ein Bewusstsein für das eigene Handeln schaffen. Ob wir nun vor der eigenen Haustür kehren oder auf der anderen Seite der Erdkugel Solidarität und Engagement zeigen, ist für uns eher nebensächlich.

Umdenken beginnt bei dir. 

Deswegen packt Junglück ihre Pflegeprodukte in Glasflaschen und minimieren Verpackungsmüll, indem sie auf den Beipackzettel verzichten. Damit ist Junglück schon ein Vorbild. Zusätzlich wird pro verkauftem Produkt ein Baum gepflanzt (zum aktuellen Zeitpunkt sind es 101644 Bäume) und sie bieten ein Glasrecycling-Programm an, bei dem man als Kunde am Ende sogar noch mit einem Rabattgutschein belohnt wird.

Nachhaltig denken, nachhaltig handeln, nachhaltig sein. Ein Prozess. 

Konsum ist ein großer Teil unserer Gesellschaft, hier gilt es Bewusstsein zu schaffen und Entscheidungen zu treffen. Nicht den leichtesten Weg zu gehen, sondern den nachhaltigsten. Wir sind davon überzeugt, dass einseitiges Verhalten niemals wirklich zielführend sein kann.

Aber seien wir mal ehrlich. Am Ende ist es doch auch wichtig, wie gut die Produkte sind. Ob sie gut pflegen, der Haut Feuchtigkeit spenden und sie optimal versorgt. Nach einigen Wochen kann ich mit voller Begeisterung sagen:
DAS SIND HAMMER PRODUKTE.
Ich habe bisher das Mandelöl, die Bodylotion und die Hyaluron Tagescreme sowie die Hyaluron Nachtcreme verwendet. Gerade jetzt in der Winterzeit, bei trockener Haut, war das eine wahre Wohltat für meine Haut. Das Mandelöl konnte ich auch super für meine Gesichtsmassagen verwenden und meinen Mädels das Gesicht bei kalter Winterluft schützen. Die großartige Bodylotion will ich mir gar nicht mehr wegdenken, denn gerade meine Füße litten bis vor kurzem unter extremer Trockenheit. Und jetzt? Was soll ich sagen… Babyfüße! Und dabei hab ich mich zuvor an einigen anderen Produkten versucht, die mich und meine Füße ganz unglücklich zurück ließen. Für mein Gesicht liebe ich nicht nur das Mandelöl, die so perfekt für meine Gesichtsmassage ist, sondern ich die Hyaluronreihe für Tag und Nacht. Am ersten Morgen, nachdem ich am Abend zuvor as Mandelöl verwendete und nach der Massage die Hyaluron Nachtcreme auftrug, war meine Haut so richtig versorgt, so frisch. Und da war ich Fan!
Mein Fazit ist, dass Junglück nicht nur mit ihrer Vision alles richtig machen, sondern auch mit ihren tollen Produkten.


Seife

Die Umstellung auf eine feste Seife passierte bei uns vor einem halben Jahr. Ich fand es zuerst etwas befremdlich, wie bei meiner Oma früher. Aber nicht alles, was man früher mal gemacht hat, ist falsch. Dadurch vermeiden wir Verpackungsmüll und mittlerweile haben wir auch selbstgemachte Seife von meiner Schwägerin in Spe. Da weiß man eben, was drin steckt. Einfach genial!

 

Ohrenstäbchen

Ich will gar nicht wissen, wie viele Ohrenstäbchen meine Familie und ich in unseren Leben schon verbraucht haben. Davon leider zu viele aus Plastik. Zum Glück gibt es mittlerweile eine Auswahl an Ohrenstäbchen mit Bambus oder Baumwolle und sogar wiederverwendbare Ohrenstäbchen werden angeboten.

 

Zahnbürsten

Plastik wohin das Auge reicht. Das Motto in vielen Badezimmern. Dabei kann man das ganz easy peasy ändern. Auch bei der Zahnbürste. Sogar in den Drogeriemärkten gibt es tolle Zahnbürsten aus Bambus.


Deo und Shampoo

Wie auch bei der Seife sind wir beim Deo und Shampoo bei festem Deo und festem Shampoo angekommen. Beim Deo muss man sich vielleicht erstmal durchprobieren, was bei einem wirkt. Tatsächlich verwende ich fast nie Deo. Ich hab irgendwann damit aufgehört und mein Körper hat nach kurzer Zeit eine Umstellung vollzogen. Heiko lacht auch schon immer darüber, wie unmenschlich das ist. Aber vielleicht liegt es einfach daran… wer weiß!


Abschminkpads

Eines meiner Favoriten sind die wiederverwendbaren Abschminkpads. Ich liebe sie. Sie schminken so viel besser und gründlicher ab, wie diese Watteabschminkpads, die ich früher verwendet hab. Natürlich lassen sich wiederverwendbare Abschminkpads zum Beispiel auch aus alten Handtüchern machen. Upcycling vom Feinsten.

 

Toilettenpapier

Hier viel mir die Umstellung wohl am leichtesten. Wir verwenden einfach Recyclingtoilettenpapier. Damit kann man der Umwelt auch ein Stückchen abnehmen. Es müssen der Erde dafür keine neuen Rohstoffe gestohlen werden, sondern es werden schon vorhandene Papier- und Pappabfälle verwendet.

 

Wie sieht es bei euch im Bad aus?

Teilt gerne eure Tipps mit mir, denn voneinander können wir so viel lernen.

Für eine bessere Erde!

 

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